2009-03-23

Die Wohngemeinschaft ist

bei "Büromaschinen Braun" eingezogen. Der Laden wurde nicht etwa besetzt, Braun war vorher ausgezogen, ist quasi wegen "on line" "off line" gegangen.

Hach. Wie sentimental!
Von Braun stammte der erste Taschenrechner, den ich programmieren durfte. Und bei Braun kaufte ich damals meinen ersten eigenen Taschenrechner. So richtig, im Laden. Mit Beratung und Anfassen. Mit Bargeld bezahlt, das nicht aus dem Automaten kam (Weil es keine gab).
Aber immerhin konnte ich schon laufen und sprechen.

In der WG gibts kein (Fass)Bier vor acht. 'Weil nur "der sowieso" das fass anschlagen kann der wo erst um acht kommt und wir maedels im thekenbereich das ja nicht koennen und auserdem ein flaschenbier doch auch ... '. "Geschenkt", dachte ich mir, verlustierte mich bis acht an heisser Minze und schwenkte dann auf "Mühlen".

Man kann in der WG klönen, Tischtennis spielen (solange noch kein Bier auf dem Boden um die Platte ist) oder auch zu dritt im Bumsbus sitzen (wenn der mal frei ist). Ab zehn wirds stickig, da alle Bewohner und viele Gäste in allen Zimmern rauchen.

Fazit: Nett unterhalten, was nicht an der WG lag.
Wiederholung: Die Biergartensaison hat begonnen, die Verlegenheit entsteht so schnell nicht mehr, sonst "Ab und an, aber nicht zu oft".

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