ja nie auf die Idee gekommen, dort hinzugehen.
Worum geht es eigentlich?
Um die da.
Mit der Pflege belgisch-deutscher Freundschaft in den Tag. Mittags in der Kantine studierte ich lachend die bemerkenswerte Taktik eines erfahrenen Trappers beim Erschleichen von Fischsuppe. Als die Mädels in der Schlange vor ihm empört feststellten, daß jener sich gerade äußerst charmant vorgedrängelt hatte, war er schon durch die Kasse. Chapeau!
Beim Kaffee eine Einführung in das königlich-belgische, öffentliche Transportwesen, sowie erfrischende Details zu Brüssel. So hat jede Kommune in der Stadt eigene Regeln zu Verkehrsordnungswidrigkeiten und deshalb wird man in manchen Straßen aus dem Haltverbot geschleppt, ein paar Straßen weiter parkt man das Auto unbehelligt in der dritten Reihe.
Nun, irgendwann nach Kilometer 25 die Liege und die Hände von Frau K - wie immer genial.
Fortgesetzter Interkultureller Austausch und bekannte Gesichter auf dem Weihnachtsmarkt am Rudolfplatz. Zur Qualität des Weins: Flamen und Wallonen fragten nach dem ersten Glühwein, ob es auch einen Stand mit Bier gäbe. Warnung vor den Glühweinpfützen - man bleibt kleben! Die Horde zog ins El Gaucho, lange, sehr lange nicht mehr dort gewesen.
Und dann ab in den Stadtgarten, Zappa's Werken lauschen.
[ Man lese was "die da" hören ... ]
Ich kann mich auch mal irren
vor 15 Jahren
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